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Was da hinten so fein abgedeckt ist, ist des Einen sein ganzes Leben. Mitten in Jena springt mir die Armut ins Gesicht. Mitten in Jena gibt es Einen der kein Dach über den Kopf hat. Jetzt höre ich Leute sagen, dass er das nicht anders will, er will so leben, keiner muss auf der Bank schlafen. Und dann stelle ich ihn mir vor, den romantischen Stadtstreicher, unfähig im Winter zu frieren, kein Bedarf an häuslicher Geborgenheit, die warme Mahlzeit als unnötig abweisend, die Sterne in der Nacht als Decke, oder Regen, oder Schnee …
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