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Frau Emily hat mich zum Stöckchenwerfen herausgefordert, also was soll ich da machen. Hier noch mal die Regeln:
Hier nun die berühmten drei Sätze von Gottfried Keller aus der “Der grüne Heinrich".
Denn die Art meines Vergehens hatte ihre empfindlichste Seite, sozusagen ihren Lebensnerv getroffen: einerseits das kindliche blinde Vertrauen ihrer religiösen Rechtlichkeit, andernteils ihre ebenso religiöse Sparsamkeit und unwandelbare Lebenslage. Sie hatte keine Freude beim Anblick des Geldes; nie übersah sie unnötigerweise ihre Barschaft; aber jedes Guldenstück war beinah ein heiliges Symbolum des Schiicksals, wenn sie es in die Hand nahm, um es gegen Lebensbedürfnisse auszutauschen. Deshalb war sie nun weit schwerer mit Sorge erfüllt, als wenn ich irgendwas anderes begangen hätte.
Erinnert mich irgendwie an Kettenbriefe, aber was soll ich machen.
Ich gebe das Stöckchen weiter an jabb, Rene, bimbel, Erdbär und an den Zöllnitzer.
Aber vorläufig geschah nichts dergleichen,
und ich konnte weiterhungern.
Abgesehen von diesen Befürchtungen war ich zunächst ruhig,
wie ich es an mir noch nie bemerkt hatte.
Obwohl ich hier eigentlich an der Aufhebung
der Wissenschaft arbeitete,
erfüllte mich Behagen und fast die sprichwörtliche Ruhe
des wissenschaftlichen Arbeiters.
Forschungen eines Hundes
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