Mein Zeitungsdealer motzt mich wegen fehlender Einträge an, deshalb ein Bild vom diesjährigen Winter.
Ich habe den Wechsel gewagt, vom iOS nach Android. Vollzogen habe ich den Wechsel schon Anfang Dezember, berichten will ich erst jetzt nachdem die erste Euphorie vorbei ist. “Warum?", höre ich jetzt die iPhone Benutzer fragen. “Warst du nicht zufrieden?”
Der Reihe nach und somit als erstes zum “Warum?”
Ich hatte mir für dieses Jahr fest vorgenommen einen Tablet-PC zu kaufen. In die nähere Wahl fielen Sony, Acer, Toshiba und natürlich Samsung. Ein Produkt von Apple wollte ich nicht, ich war neugierig auf Android. Was mich abschreckte war der Gedanke zwei Geräte mit mir rum zu schleppen. Beim Fernsehen schauen fiel mir die Werbung für das Galaxy Note auf, ich also in den nächsten “Ich bin doch nicht Blöd Laden", in die Hand genommen, auf den Preis geschaut, mit dem iPhone bei Amazon verglichen, wieder aus der Hand gelegt, nach Hause gegangen und die Sache mal 14 Tage sacken lassen. Immerhin sind 500 €uronen nicht gerade ne Spontankaufsumme. Ok, das Ergebnis seht ihr auf dem Bild, bei Amazon bestellt am Freitag vor 4 Wochen am darauffolgenden Samstag in der Hand gehabt.
“War du nicht zufrieden mit dem iPhone?”
Doch, das ist ein Super-Gerät. Darüber gibt es keine Frage und ich kann es nur empfehlen. Und warum habe ich dann gewechselt? Der primäre Grund ist die Symbiose zwischen Smartphone und Tablet. Es ist einfach nur geil, die Stiftbedienung am Note funktioniert super, es ist ein ganz anderes Arbeiten als am iPhone, das Display ist größer, die Auflösung einfach nur genial. Das Note benutzt das amerikanische GPS und das russische Glonass zur Standortbestimmung, SatFix innerhalb von Sekunden. Der Akku ist mit 2500 mAh stark genug den Doppelkernprozessor und das 5,3 Zoll Display sicher über den Tag zu bringen ohne das ich auf Push, Facebook, Twitter, Surfen, etc verzichten muss. Es gibt bestimmt noch viele Vorteile von iOS und Android. Das möchte ich hier nicht befeuern aber:
PS: Ich habe gerade noch gelesen das Samsung bis zum heutigen Tag eine Million Galaxy Note verkauft hat.
Ich bin im Bezug auf kalte Winter sehr gespalten. Einerseits gehört so eine ordentliche Bibberkälte zum Winter dazu, jedenfalls in den Breitengraden wo dieser Artikel verfasst wurde. Winterlandschaften sind bei schönen Wetter ja besonders nett anzuschauen. Außerdem hat sich Irgendjemand bestimmt Irgendwas dabei gedacht Weihnachten in die kalte Jahreszeit zu legen. Aber in Bethlehem ist es im Dezember auch nicht sehr kalt.
Andererseits kann ich mit Temperaturen über den Gefrierpunkt persönlich besser um. Der Schneesturm an einen finsteren Tag fehlt mir nicht unbedingt. Jeden Tag das Auto freischaufeln ist auch nicht so meins. Frieren sowieso nicht. Sehe ich dann aber die Insekten im Dezember über der Wiese tanzen bin ich wohl der Meinung, dass ein paar Tage Frost vom Nutzen wären. Ihr seht, ich bin sehr gespalten was kalte Winter angeht.
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